T.E.A.M. Toll ein andrer machts!
Letzthin sah ich einen Fernsehbeitrag über Teamarbeit und das “soziale Faulenzen- social loafing”, ein Begriff der schon länger durch die Medien geht. In meinen Führungsseminaren geht es unter anderen Themen auch um den Wert der Teamarbeit, um die Herzberg-Faktoren in der Führung der Unternehmen. Der Mitarbeiter soll in die Eigenverantwortung gehen, es wird unternehmerisches Denken von ihm abgefordert. Der Teamgedanke kommt darin stark zum Ausdruck. Doch was bringt der kooperative Führungsstil, wenn die Mitarbeiter in Projekten oder in der Gruppenarbeit usw. sich im “sozialen Faulenzen” ausruhen. Die Einzelleistung geht zurück, da einer sich auf den anderen verläßt, auch weil Verantwortlichkeiten abgegeben werden. Typisch Mensch, wie Untersuchungen zeigen! Schade!

Verlange ich zuviel, wenn ich für die Einzelleistung im Team plädiere? Schön wäre es, wenn die Motivation der Mitarbeiter so hoch ist, dass ein Team das Zitat von Albert Einstein “Das Ganze ist mehr als die Summe seiner Einzelteile” bestätigt.

 

… unsere Zeit, wie alle Zeiten vor uns verlangt bzw. verlangten Veränderung, Einlassen auf Neues, Versuch und Irrtum und erneuter Versuch. Der Wunsch nach Besserem, der Wunsch nach Veränderung zum Guten bis zur Perfektion. Nicht immer fühlen wir uns dabei wohl, jeder ist anders. Der Eine kann besser mit Veränderung umgehen, der Andere schlechter. Manchmal hilft Nachdenken, manchmal helfen Gespräche mit Andren, manchmal hilft Zusehen und Abwarten, manchmal eigenes Handeln. Für jeden ist Perfektion etwas anderes. Dies gilt es immer wieder abzugleichen am besten in Gesprächen. Ich wünsche Ihnen konstruktive Gesprächspartner für Ihren Schritt in die Veränderung….

… ein Satz, der mich schon lange begleitet. Nicht immer so leicht, wenn ich gerne etwas hätte, was mir im Augenblick gut tun würde. Doch oft stellt sich im Nachhinein heraus, dass der Zustand genau so wie er war, perfekt war… ja, leider meist im Nachhinein… Eine kurze Situation dazu: Letzthin sagte mir ein Kunde kurzfristig einen Termin ab, worüber ich wenig erfreut war. Auf der Fahrt nach Hause rief mich meine Tochter an, dass sie jemanden zum Reden bräuchte und ob ich Zeit für sie hätte… es war genauso wie es kam, in Ordnung: Ich hatte Zeit für sie, sie in einem plötzlichen Trauerfall zu begleiten.